Die fünf Existenzebenen
Krankheit als Schöpfungskonflikt
Allergie
als mit einem Allergen gekoppelter Konflikt
Naturheilkundliche Behandlung allergischer Erkrankungen
Unter einer Allergie wird eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems
auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe (sog. "Allergene", wie
z.B.
Schimmelpilzsporen) verstanden,
die sich in typischen, durch entzündliche Prozesse ausgelösten Symptomen äußert.
Epidemiologisch ist in den letzten Jahrzehnten ein Anstieg der
Häufigkeit allergischer Erkrankungen festgestellt worden. Eine befriedigende
Erklärung für diese Zunahme gibt es aus konventionell-medizinischer Sicht
bisher nicht.
Die Symptome einer Allergie können mild bis schwerwiegend und in einigen Fällen
sogar akut lebensbedrohlich sein. Je nach Exposition ist es möglich, dass die
Symptome saisonal (z.B. zur Zeit des entsprechenden Pollenflugs)
oder ganzjährig auftreten (z.B. bei Allergie gegen
Hausstaubmilben).
Es gibt mehrere verschiedene Krankheitsformen, bei denen die Symptome an
verschiedenen Organen des Körpers auftreten. Allergien und Hypersensitivität
können sich äußern:
- an den Schleimhäuten (allergische Rhinitis =
Heuschnupfen), Mundschleimhautschwellungen, Konjunktivitis =
Bindehautentzündung)
- an den Atemwegen (Asthma bronchiale)
- an der Haut (atopische Dermatitis = Neurodermitis,
entspricht weitgehend dem
Sommerekzem der Pferde,
Kontaktekzem, Urtikaria)
- im Verdauungstrakt (Erbrechen, Durchfälle, besonders bei
jungen Indidviduen)
- als akuter Notfall (anaphylaktischer Schock)
Allergiker können an einer Krankheitsform leiden, aber auch an Mischformen.
Während allergische Symptome an den Schleimhäuten typischerweise eher akut
auftreten, können Symptome wie Asthma bronchiale und atopische Dermatitis einen
chronischen Verlauf nehmen.
Unter einem sog. Etagenwechsel wird ein typischer Symptomwechsel im Laufe
des Lebens verstanden. Ein Beispiel: Säuglinge mit Nahrungsmittelallergie
(typische Symptome: Erbrechen, Durchfälle, atopische Dermatitis) „wachsen“ in
den meisten Fällen bis zum 5. Lebensjahr aus dieser Allergieform „heraus“ und
reagieren danach nicht mehr allergisch auf Nahrungsmittel. Es besteht dann die
Gefahr, dass neue Sensibilisierungen gegen z. B. Pollenallergene entstehen und
vielleicht eine Asthmaerkrankung beginnt.
Es gibt Krankheiten, die in ihrem klinischen Bild, also mit ihren Symptomen,
einer Allergie gleichen, jedoch nicht immunologisch bedingt sind. Diese
Krankheiten werden als Pseudoallergien oder Überempfindlichkeitsreaktionen
bezeichnet.
Nähere Informationen zu Allergien finden sich z.B. bei
Wikipedia.
Die fünf Existenzebenen
Bei seinen philosophischen Überlegungen zur Struktur der Materie
setzte bereits
der griechische Philosoph
Plato (ca. 428 - 347 v. Chr.) einen qualitätslosen Grundstoff voraus, dem
die geometrischen Formen der regelmäßigen Körper aufgeprägt werden. Dabei können
Feuer, Luft und Wasser ineinander umgewandelt werden.
Die Sichtweise Platos kommt heute wieder in den Focus der
modernen Physik, indem sie als Grundstoff des Universums ein unstrukturiertes Feld,
das sog. "Nullpunkt-Feld", ansieht
(Lynne McTaggart:
"Das Nullpunkt-Feld - auf der Suche nach der kosmischen Urenergie", Arkana-Verlag,
2003).
Interessanterweise hat Plato den "platonischen
Körper" des Icosaeder (20-Flächner) dem Wasser und damit der
vitalenergetischen Ebene zugeordnet. Heute zeigt die
naturwissenschaftliche Forschung, dass die clusterförmige Anordnung der
Wassermoleküle einem Icosaeder entspricht (s.a. die Internetseite von
Martin Chaplin, LSBU, London). Eine gleiche Struktur
besitzt häufig auch das
Capsid, die Proteinhülle des Genoms von Viren. So ist auch die Erkenntnis Plato's
sehr erstaunlich, dass "Krankheiten entstehen können, wenn das Blut zu viele Icosaeder enthält".
Die folgende Tabelle zeigt die fünf unterschiedlichen Ebenen, auf
denen die Wesen der Erde existieren. Es ist faszinierend, wie diese Ebenen in der
Auffassung
Platos, der
tausende Jahre alten indischen Ayurveda und der modernen
Naturheilkunde übereinstimmen.
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Ayurveda
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Plato
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Minera-lien
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Pflanzen
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Tiere
(höhere) |
Elemen-tar-wesen |
Mensch |
Engel |
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Geistige
Ebene |
Raum /
Äther
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Dodekaeder |
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Mentale
Ebene |
Luft
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Oktaeder |
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Gefühls-
(astrale)
ebene |
Feuer
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Tetraeder |
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Vital-energeti-sche
Ebene |
Wasser
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Icosaeder |
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Materielle
Ebene |
Erde
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Hexaeder |
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Neben den Walartigen (Cetaceae) existiert nur der Mensch auf
allen Ebenen gleichzeitig, und nur er hat einen freien Willen. Demgegenüber
existieren die meisten Tiere als irdische Wesen nur bis zur emotionalen Ebene;
einen freien Willen besitzen sie nicht.
Der menschliche Körper ist gleichsam eine
'Antenne' für die einzelnen
Daseinsebenen, d.h. bestimmte Regionen des Körpers sind schwerpunktmäßig
bestimmten Daseinsebenen zugeordnet: das obere Drittel des Kopfes der
geistigen Ebene (Inspiration), die unteren zwei Drittel der mentalen Ebene
(Gedanken), vom Hals bis zum Bauchnabel der emotionalen Ebene (Gefühle), das
Becken überwiegend der vitalenergetischen Ebene (Niere, Blase, Geschlechtsorgane) und
der unterste Beckenabschnitt (Dickdarm, Rektum) und die Beine der
materiellen Ebene.
Der Körper lässt sich
somit in zwei
Abschnitte einteilen: einen „irdischen“ Teil, der die materielle und
vitalenergetische Ebene umfasst, und einen nicht-irdischen, „geistigen“ Teil, der die
mentale und geistige Ebene einschließt. Die Gefühlsebene verbindet diese
beiden Abschnitte und besitzt folglich Anteile von
beiden Abschnitten. Das Herz als Zentrum der menschlichen Existenz
auf der Erde stellt die Verbindung der geistigen Ebenen mit den
irdischen her.
Die irdischen Ebenen werden vorwiegend vom sog.
„Bauchhirn“ gesteuert, das auch das
zweite Gehirn genannt wird. Dieses Gehirn ist in die Wand des Darmes
eingebettet, und die moderne Medizin hat bei ihren Untersuchungen an
Tieren gefunden, dass das Bauchhirn in der Lage ist zu fühlen.
Da die meisten Tiere nur
bis zur emotionalen Ebene existieren, ist das Bauchhirn für sie das zentrale
Steuerungsorgan.
Ca. 80% des immunologisch aktiven Gewebes
des Körpers sind in die Darmwand eingebettet. Daher hat das Bauchhirn direkte
Beziehungen zum Immunsystem.
Die nicht-irdischen, geistigen Ebenen
werden vorwiegend vom
Haupthirn im Bereich des Kopfes gesteuert. Da die nicht-irdischen Ebenen
den irdischen Ebenen hierarchisch übergeordnet sind, ist das Gehirn das
zentrale Steuerungsorgan des ganzen Menschen auf der Erde, und es ist wegen dieser
überragenden Bedeutung in eine knöcherne Schädelkapsel eingebettet.
Krankheit als Schöpfungskonflikt
Die gleichzeitige Existenz
auf mehreren Ebenen bis zur geistigen Ebene benötigt der Mensch, um
seiner schöpferischen Tätigkeit auf der Erde nachkommen zu können.
Bei Tieren sind schöpferische
Fähigkeiten ebenfalls vorhanden; sie beschränken sich jedoch auf die
unteren drei Existenzebenen.
Eine
schöpferische Tätigkeit erfolgt auf den Ebenen hauptsächlich von oben nach unten;
zusätzlich kann die Schöpfungsenergie jedoch seitlich in die Peripherie
geleitet werden (bei Menschen z.B. bei Handarbeit, bei der Potenzierung
homöopathischer Arzneimittel oder bei ärztlicher 'Behandlung' in die Hände).
Diese beiden Hauptrichtungen der Schöpfungsenergie werden auch durch das
christliche Kreuz symbolisiert.
Krankheiten können hauptsächlich
dann entstehen, wenn die Schöpfungsenergie auf ihrem Weg von oben nach
unten blockiert wird. Die Energie wird dann automatisch in die
horizontale Richtung geleitet.
Bei längerer bestehender Blockade
wird die in die Peripherie geleitete Energie schließlich teilweise vom
Wirt abgetrennt, und es entsteht ein (Schöpfungs-) Konflikt. Er führt
sozusagen ein Eigenleben, weil er der Gesamtregulation nicht mehr
unterworfen ist. Gleichzeitig bezieht er jedoch über eine „energetische
Nabelschnur“ nach wie vor seine Energie aus dem Wirtsorganismus und
schwächt ihn.
Die Hauptursache von Krankheiten
entsteht jedoch dadurch, dass in die Lücke, die die abgeschnürte
Konfliktenergie im Wirtskörper hinterlassen hat, fremde Energien
eindringen können. Diese Energien können so stark werden, dass sie
die gesamte Regulation des Wirtsorganismus beeinträchtigen.
Am deutlichsten wird dieses Phänomen
bei Konflikten auf der
materiellen Ebene, wenn bei einer Störung der Funktion und Struktur der
Zellen ('zelluläre
Dysbiose') fremde, pathogene Bakterien, Viren oder fremde
Substanzen, wie die Allergene, einwandern und z.B. Entzündungen
hervorrufen.
Die folgende Abbildung
von
Reimar Banis -
das Ärzteehepaar Banis hat die neue Therapierichtung
'Psychosomatische Energetik' entwickelt - aus der
"Erfahrungsheilkunde" Nr. 12/2000 zeigt den Vorgang der
Konfliktentstehung für den Menschen.

Dieser Vorgang kann bei Menschen auf
allen fünf, bei Tieren auf ihren drei Existenzebenen stattfinden. Je
höher die andauernde Schöpfungsblockade sitzt, desto mehr wird der
gesamte Organismus von Krankheit betroffen.
Für die Konflikte auf den fünf verschiedenen Daseinsebenen
ergeben sich folgende Möglichkeiten:
|
Geistige Ebene: |
Freiheitskonflikt,
Entstehung eines
„geistigen Schattens“
(Angst vor sich selbst; s.a. die Texte des ev. Gefängnispfarrers
Martin Dubberke) |
|
Mentale Ebene: |
Entstehung einer
“dissoziierten,
parasitären Gedankenform“
(Charles W. Leadbeater u. Annie Besant: "Gedankenformen",
Bauer, 1996) |
|
Emotionale Ebene: |
Entstehung eines
“unerlösten seelischen
Konfliktes“
(Dietrich Klinghardt: "Lehrbuch der Psychokinesiologie",
Bauer, 2003) |
|
Vitalenergetische
E.: |
Energiekonflikt,
Entstehung einer
„energetischen
Imbalance“,
verbunden mit Schmerzen |
|
Materielle Ebene: |
Entstehung einer
„mikrobiellen Dysbiose“
von Schleimhäuten und Zellen, die bis zur tumorösen
Entartung der Zellen führen kann
(s.a. den Artikel über die 'bakterielle
Endosymbiose der Zellen') |
Nähere Ausführungen finden sich in dem Beitrag
"Ursachen und Therapie
chronischer
Krankheiten aus naturheilkundlicher Sicht"
auf dieser Homepage.
Allergie
als mit einem Allergen gekoppelter Konflikt
Nach dem
österreichischen Kinderarzt und Allergologen
Dr. Konrad Werthmann
beruhen Allergien neben einer genetischen Disposition letztlich auf drei Faktoren:
-
einem chronisch
gestörten Darmmilieu mit einer veränderten Darmflora,
-
hierdurch
Verschlechterung der Anpassung an äußere Reize,
-
einem
zusätzlichen Störfeld
auf einer oder auf mehreren Existenzebenen.
Somit
kommt eine Allergie als überschießende Reaktion des Immunsystems aus
naturheilkundlicher Sicht meist dadurch zustande, dass ein Allergen
(unbewusst) mit einem Konfliktinhalt gekoppelt wird!
Nach Werthmann
ist die Haut die "Dulderin des Darms"; aus diesem Grund finden sich
viele allergische Symptome an der Haut.
Erkrankungen
des emotionalen Systems (psychische und psychosomatische Erkrankungen)
haben in den letzten Jahren stark zugenommen; deshalb ist es nicht
verwunderlich, dass auch die Häufigkeit allergischer Erkrankungen
ansteigt.
Naturheilkundliche Behandlung allergischer Erkrankungen
Eine naturheilkundliche Behandlung von allergischen
Erkrankungen folgt den Regeln der sog. "Hierarchischen Multiregulation",
wie z.B.:
In jedem Fall sind die Konfliktbeseitigung und die Regulation des
Bauchhirns zentrale Anliegen einer naturheilkundlichen Behandlung
allergischer Erkrankungen!
(siehe auch die Seite über die "ganzheitlich-energetische
Pferdemedizin")
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