
Tiere mit Fruchtbarkeitsproblemen gelangen meist erst dann zu einer
naturheilkundlichen Therapie, wenn die konventionellen Methoden nicht zum
gewünschten Erfolg geführt haben.
Dabei wäre eigentlich der umgekehrte Weg angebracht, dass zunächst eine
regulative Therapie angewandt wird, bevor z.B. Hormone verabreicht werden.
Eine Hormontherapie kann nämlich das Regulationssystem der Tiere
empfindlich stören.
Gleichgültig, welche Therapie angewandt wird; in beiden Fällen ist die
konventionelle Diagnose eine unbedingte Voraussetzung!
Kommt ein konventionell austherapiertes Tier in eine naturheilkundlich
orientierte Tierarztpraxis, muss zunächst seine Regulationsfähigkeit wieder
hergestellt werden. Anschließend kann dann das eigentliche Problem
angegangen werden.
Aus naturheilkundlicher Sicht haben Fruchtbarkeitsprobleme meist
Regulationsstörungen auf der vitalenergetischen Ebene (der Ebene der
Energiemeridiane) und
auf der emotionalen Existenzebene als Ursache. Hierbei sind Störungen des
Bauchhirns als
zentraler Regulator der Fruchtbarkeit von besonderer Bedeutung.
Eine naturheilkundliche Therapie bei Tieren gestaltet sich in der Regel
folgendermaßen:
- Optimierung von Fütterung und Haltung,
- Regulation des Bauchhirns,
- Regulation der Meridiane durch energetische Verfahren (meist
sind der Blase/Nieren- und der Leber/Gallenblasen-Meridian betroffen),
- Stabilisierung der Therapie durch
klassisch-homöopathische Arzneimittel und/oder durch
Schüssler-Salze.
Eine wichtige Maßnahme zur Erhaltung der Fruchtbarkeit insbesondere bei
Hochleistungstieren ist das sog. "Energetische
Coaching".