Der Organismus von Menschen und Tieren ist ein perfektes,
sich selbst regulierendes und sich selbst regenerierendes System, das sich während der Jahrmillionen dauernden
Evolution optimal an die Lebensbedingungen auf der Erde angepasst hat.
Schon vor über 100 Jahren war bekannt, wie der menschliche Organismus
gesund erhalten werden kann (s.a. F.E. Bilz: "Das
neue Naturheilverfahren").
Sogar im Alter haben wir unsere Gesundheit weitgehend selbst in der Hand; schließlich sind Alterungsprozesse nur zu
einem Viertel durch die Gene bestimmt (DIE
WELT vom 23. April 2005).
Wie die moderne Wissenschaft zeigt, ist der Mensch ein
zusammengesetztes Wesen, das aus einem irdischen und einem nicht-irdischen
Anteil besteht:
"Der irdische
Mensch als ein Abkömmling des Universums ist in Wahrheit das Gebilde eines
Planetensterns, in dem sich eine Feldform von Energie und von Geist vereinigen
und das in Verbindung mit dem kosmischen Raum in körperlicher Form existiert."
(aus:
V. Kaznatchev und A. Trofimov, International Institute of Cosmic
Anthropoecology und Institute of Pathology and Ecology of Man: "Die Wirkungen morphogenetischer und anderer Felder in einem
Modellraum", aus dem Russischen übersetzt von Prof. Dr.-Ing. Waltraud Wagner)
(siehe hierzu auch das Dossier des
Deutschlandfunk zur Sendung "Körper
im Kopf" vom 20. Januar 2008, die auch als
mp3-Datei heruntergeladen werden kann).
Dies bedeutet, dass die Existenz mit dem
Tod nicht ausgelöscht wird (s.a. den Artikel "Quantenphysik: Die Seele existiert
auch nach dem Tod" in
DIE WELT vom 25. April 2008).
Die folgende Tabelle zeigt die fünf unterschiedlichen Ebenen, auf
denen die Wesen der Erde existieren. Es ist erstaunlich, wie diese Ebenen in der
Auffassung des griechischen Philosophen
Plato (ca. 428 - 347 v. Chr.), der
tausende Jahre alten indischen Ayurveda und der modernen Naturheilkunde übereinstimmen.
|
|
Ayurveda
|
Plato
|
Minera-lien
|
Pflanzen
|
Tiere
(höhere) |
Elemen-tar-wesen |
Mensch |
Engel |
|
Geistige
Ebene |
Raum /
Äther
|

Dodekaeder |
|
|
|
|
|
|
|
Mentale
Ebene |
Luft
|

Oktaeder |
|
|
|
|
|
|
|
Gefühls-
(astrale)
ebene |
Feuer
|

Tetraeder |
|
|
|
|
|
|
|
Vital-energeti-sche
Ebene |
Wasser
|

Icosaeder |
|
|
|
|
|
|
|
Materielle
Ebene |
Erde
|

Hexaeder |
|
|
|
|
|
|
Ebenso sagte Rudolf Steiner: "Der Mensch ist, was er ist,
durch Leib, Ätherleib (Lebensleib), Astralleib (Seele) und Ich (Geist). Er muß
als Gesunder aus diesen Gliedern heraus angeschaut, er muß als Kranker in dem
gestörten Gleichgewicht dieser Glieder wahrgenommen werden".
Viren und "Lebensenergie"
Interessanterweise hat Plato den 'platonischen
Körper' des Icosaeder (20-Flächner) dem Wasser und damit der
vitalenergetischen Ebene zugeordnet. Heute zeigt die
naturwissenschaftliche Forschung, dass die clusterförmige Anordnung der
Wassermoleküle einem Icosaeder entspricht (s.a. die Internetseite von
Martin Chaplin, LSBU, London). Eine gleiche Struktur
besitzt häufig auch das
Capsid, die Proteinhülle des Genoms von Viren. So ist auch die Erkenntnis Plato's
sehr erstaunlich, dass "Krankheiten entstehen können, wenn das Blut zu viele Icosaeder enthält".
In deren Ausleitung liegt vermutlich auch die Begründung für die
Wasser-basierten Therapieverfahren, wie z.B. Kneipp'sche Anwendungen oder
Schwitz-Kuren.
Nach neuer wissenschaftlicher Erkenntnis haben Viren im
Stoffwechsel jedoch nicht nur krankmachende, sondern auch
regulatorische Funktionen
(s.a.
DocCheck-Newsletter vom 20.03.2008).
In der Natur ist nahezu jedem Bakterium ein spezifisches Virus als Regulator
zugeordnet. Da die Zellen von Menschen und Tieren während der Evolution aus
endosymbiontisch lebenden Bakterien entstanden sind (s.a. den Artikel über die "bakterielle
Endosymbiose der Zellen" auf dieser Homepage), ist es logisch, dass diese
Endosymbiose zumindest teilweise von bestimmten Viren reguliert wird.
So sorgen sie bei
schweren Erkrankungen, wie z.B. Krebs, dafür, dass entartete Zellen, die sich der
Kontrolle des Gesamtorganismus entzogen haben, durch Aktivierung ihres
Selbstzerstörungsmechanismus (sog. 'Apoptose') beseitigt werden. Gentechnisch
veränderte 'onkolytische
Viren'
(z.B.
Herpes
simplex-,
Influenza- oder
Adeno-Viren) werden neuerdings auch therapeutisch
genutzt (siehe auch den Artikel "Herpes schützt vor anderen Krankheiten" in
DIE WELT vom 24.05.2007).
In diesem Zusammenhang weist der Nobelpreisträger
Joshua Lederberg zu Recht ausdrücklich darauf hin, dass
die Mikroben Menschen und Tiere keineswegs umbringen wollen, sondern dass
sie in einem
kooperativen Miteinander mit ihnen leben müssen.
Nach naturheilkundlicher Auffassung entwickeln sich chronische
Viruserkrankungen fast ausschließlich bei einer starken Konstitutionsschwäche des Organismus,
die sich unter den heutigen Bedingungen vorwiegend als sog. 'tuberkulinische
Konstitution' äußert. Gelingt es, diese Schwäche mit Hilfe einer naturheilkundlichen Therapie zu beseitigen, können
pathogene Viren anschließend aus dem Körper
ausgeleitet werden.
Der Mensch als Schöpferwesen
Neben den Walartigen (Cetaceae) existiert nur der Mensch auf
allen Ebenen gleichzeitig, und nur er hat einen freien Willen. Demgegenüber
existieren die meisten Tiere als irdische Wesen nur bis zur emotionalen Ebene;
einen freien Willen besitzen sie nicht.
Der menschliche Körper ist gleichsam eine
'Antenne' für die einzelnen
Daseinsebenen, d.h. bestimmte Regionen des Körpers sind schwerpunktmäßig
bestimmten Daseinsebenen zugeordnet: das obere Drittel des Kopfes der
geistigen Ebene (Inspiration), die unteren zwei Drittel der mentalen Ebene
(Gedanken), vom Hals bis zum Bauchnabel der emotionalen Ebene (Gefühle), das
Becken überwiegend der vitalenergetischen Ebene (Niere, Blase, Geschlechtsorgane) und
der unterste Beckenabschnitt (Dickdarm, Rektum) und die Beine der
materiellen Ebene.
Der Körper lässt sich
somit in zwei
Abschnitte einteilen: einen „irdischen“ Teil, der die materielle und
vitalenergetische Ebene umfasst, und einen nicht-irdischen, „geistigen“ Teil, der die
mentale und geistige Ebene einschließt. Die Gefühlsebene verbindet diese
beiden Abschnitte und besitzt folglich Anteile von
beiden Abschnitten. Das Herz als Zentrum der menschlichen Existenz
auf der Erde stellt die Verbindung der geistigen Ebenen mit den
irdischen her.
Die irdischen Ebenen werden vorwiegend vom sog.
„Bauchhirn“ gesteuert, das auch das
zweite Gehirn genannt wird. Dieses Gehirn ist in die Wand des Darmes
eingebettet, und die moderne Medizin hat bei ihren Untersuchungen an
Tieren gefunden, dass das Bauchhirn in der Lage ist zu fühlen.
Da die meisten Tiere nur
bis zur emotionalen Ebene existieren, ist das Bauchhirn für sie das zentrale
Steuerungsorgan.
Die nicht-irdischen, geistigen Ebenen
werden vorwiegend vom
Haupthirn im Bereich des Kopfes gesteuert. Da die nicht-irdischen Ebenen
den irdischen Ebenen hierarchisch übergeordnet sind, ist das Gehirn das
zentrale Steuerungsorgan des ganzen Menschen auf der Erde, und es ist wegen dieser
überragenden Bedeutung in eine knöcherne Schädelkapsel eingebettet.
Neuerdings
gibt es aus den Forschungen des amerikanischen Anästhesisten
Prof. Stewart Hameroff,
University of Arizona, und des britischen Mathematikers
Sir
Roger Penrose, University of Oxford, starke Hinweise
dafür, dass das menschliche Gehirn einen sehr effektiven
Quantencomputer darstellt.
Nach
Prof.
Guosong Liu vom
Massachusetts Institute of Technology (MIT) arbeitet unser Gehirn trinär (-1, 0, +1), im Gegensatz zu
einem normalen, binären Computer (0,1). Die trinäre Funktionsweise gestattet es,
dass Signale sich verstärken oder aufheben können oder einfach ignoriert
werden. Hierdurch wurde offenbar ein großer Vorteil in der Evolution
erreicht.
Das 'Quantenhirn' (siehe hierzu auch
die Quantenhirn-Seite auf dieser
Homepage) besitzt folgende
Eigenschaften (nach
Lynne McTaggart: „Das Nullpunkt-Feld", Arkana,
2003):
-
Nach Pribram spricht unser Hirn
in erster Linie nicht in Worten oder Bildern mit sich selbst und dem
Rest des Körpers, ja nicht einmal in Bits oder chemischen Impulsen,
sondern in der Sprache von Wellen-Interferenzen, der Sprache der
Phase, Amplitude und Frequenz – dem 'Spektralbereich'.
-
Wir nehmen ein Objekt wahr,
indem wir in Resonanz zu ihm treten und unsere Schwingungen mit denen
des Objektes synchronisieren. Die Welt zu kennen, bedeutet
buchstäblich, sich auf ihrer Wellenlänge zu befinden.
-
Folglich muss es so sein, dass
wir, wenn wir etwas betrachten, ein virtuelles Bild des Objektes im
Raum draußen erzeugen und projizieren, genau dort, wo sich das
tatsächliche Objekt befindet. Objekt und Wahrnehmung fallen zusammen.
-
Dies bedeutet, dass die Kunst
des Sehens eine Kunst der Transformation ist. In gewisser Weise
transformieren wir im Akt der Beobachtung die zeitlose, raumlose Welt
von Interferenzmustern in die konkrete Welt von Raum und Zeit.
-
Die moderne Hirnforschung zeigt
außerdem, dass das Hirn ein selbstbezogenes System ist, das sich seine
Wirklichkeit selbst erzeugen kann (Gerhard Roth,
Univ.
Bremen).
-
Auf Grund seiner Eigenschaften
ist das Quantenhirn somit das ideale
Heilungs- und
Selbstheilungsorgan. Daher wurde kürzlich mit der "Liminalen
Frequenztherapie" ein Verfahren für die Humanmedizin entwickelt,
das zum Ziel hat, Konflikte direkt mit Hilfe des Gehirns
auszuleiten.
Diese Erkenntnisse sind teilweise
nicht neu; sie wurden z.B. durch William Walker Atkinson in seinem Buch
"Mind-Power - The Secret of Mental Magic", Yogi Publication Society,
Chicago, bereits im Jahr 1912
beschrieben.
Moderne wissenschaftliche Grundlagen des Quantenbewusstseins finden sich
auch bei
Hameroff, in den Büchern von
Ulrich Warnke, Universität Saarbrücken, und
bezüglich der medizinischen Anwendungen in dem
Buch von Dean Radin: "The Conscious Universe - The Scientific Truth of
Psychic Phenomena", HarperCollins, 1997.
Krankheit als Schöpfungskonflikt
Die gleichzeitige Existenz
auf mehreren Ebenen bis zur geistigen Ebene benötigt der Mensch, um
seiner schöpferischen Tätigkeit auf der Erde nachkommen zu können. Eine
solche Tätigkeit erfolgt auf den Ebenen hauptsächlich von oben nach unten;
zusätzlich kann die Schöpfungsenergie jedoch seitlich in die Peripherie
geleitet werden (z.B. bei Handarbeit oder ärztlicher 'Behandlung' in die Hände).
Diese beiden Hauptrichtungen der Schöpfungsenergie werden auch durch das
christliche Kreuz symbolisiert.
Möchte der Mensch z.B. ein
Haus bauen, gibt ihm entsprechend seinem Willen seine Inspiration aus
der geistigen Ebene zunächst eine Vorstellung darüber, wie das Gebäude
aussehen soll. Anschließend wird diese Inspiration mental bearbeitet,
indem Pläne gezeichnet werden, die dieser Inspiration möglichst nahe
kommen sollen. Nun geht der Häuslebauer mit diesen Plänen solange
schwanger, bis er das Haus auch emotional akzeptiert. Bevor das Haus
sich schließlich auch materiell manifestieren kann, muss der Plan auch
auf der vitalenergetischen Ebene realisiert werden. Hierbei wird
entweder eigene Muskelkraft investiert, oder es wird eigene oder
geliehene Lebensenergie in Form von Geld eingesetzt.
Die wichtigste Ebene der
Schaffung eines solchen Objektes ist die geistige Ebene, denn ohne eine
Inspiration ist die Realisierung nicht möglich. Oftmals wird beim
Hausbau auch die Inspiration anderer Menschen, wie z.B. eines
Architekten, als Dienstleistung gegen einen finanziellen Austausch auf
der materiellen und vitalenergetischen Ebene in Anspruch genommen. Dies
zeigt jedoch lediglich, dass einzelne Menschen nur holographischer Teil eines größeren Ganzen sind
(siehe hierzu einen Artikel über die "Hierarchische
Multiregulation" auf dieser Homepage).
Krankheiten können hauptsächlich
dann entstehen, wenn die Schöpfungsenergie auf ihrem Weg von oben nach
unten blockiert wird. Die Energie wird dann automatisch in die
horizontale Richtung geleitet.
Bei länger bestehender Blockade
wird die in die Peripherie geleitete Energie schließlich teilweise vom
Wirt abgetrennt, und es entsteht ein (Schöpfungs-) Konflikt. Er führt
sozusagen ein Eigenleben, weil er der Gesamtregulation nicht mehr
unterworfen ist. Gleichzeitig bezieht er jedoch über eine „energetische
Nabelschnur“ nach wie vor seine Energie aus dem Wirtsorganismus und
schwächt ihn.
Die Hauptursache von Krankheiten
entsteht jedoch dadurch, dass in die Lücke, die die abgeschnürte
Konfliktenergie im Wirtskörper hinterlassen hat, fremde Energien
eindringen können. Diese Energien können so stark werden, dass sie
die gesamte Regulation des Wirtsorganismus beeinträchtigen.
Am deutlichsten wird dieses Phänomen
bei Konflikten auf der
materiellen Ebene, wenn bei einer Störung der Funktion und Struktur der
Zellen ('zelluläre
Dysbiose') fremde, pathogene Bakterien und/oder Viren einwandern und z.B. Entzündungen
hervorrufen.
Die folgende Abbildung
von
Reimar Banis -
das Ärzteehepaar Banis hat die neue Therapierichtung
'Psychosomatische Energetik' entwickelt - aus der
"Erfahrungsheilkunde" Nr. 12/2000 zeigt den Vorgang der
Konfliktentstehung.

Dieser Vorgang kann bei Menschen auf
allen fünf, bei Tieren auf ihren drei Existenzebenen stattfinden. Je
höher die andauernde Schöpfungsblockade sitzt, desto mehr wird der
gesamte Organismus von Krankheit betroffen.
Für die Konflikte auf den fünf verschiedenen Daseinsebenen
ergeben sich folgende Möglichkeiten:
|
Geistige Ebene: |
Freiheitskonflikt,
Entstehung eines
„geistigen Schattens“
(Angst vor sich selbst; s.a. die Texte des ev. Gefängnispfarrers
Martin Dubberke) |
|
Mentale Ebene: |
Entstehung einer
“dissoziierten,
parasitären Gedankenform“
(Charles W. Leadbeater u. Annie Besant: "Gedankenformen",
Bauer, 1996) |
|
Emotionale Ebene: |
Entstehung eines
“unerlösten seelischen
Konfliktes“
(Dietrich Klinghardt: "Lehrbuch der Psychokinesiologie",
Bauer, 2003), oftmals verbunden mit Angst |
|
Vitalenergetische
E.: |
Energiekonflikt,
Entstehung einer
„energetischen
Imbalance“,
oftmals verbunden mit Schmerzen (Schmerz ist
immer ein Zeichen eines gestörten vitalenergetischen Flusses). |
|
Materielle Ebene: |
Entstehung einer
„mikrobiellen Dysbiose“
von Schleimhäuten und Zellen, die bis zur tumorösen
Entartung der Zellen führen kann.
Nach naturheilkundlicher Ansicht hat eine Krebserkrankung
ihre Ursache
fast immer im Dickdarm! |
Besonders bei Kindern ist zur Zeit eine Verschiebung der Konflikte vom
unteren, materiellen Bereich in den höheren, seelischen Bereich zu
beobachten. So leidet nach Angaben der
Liga für das Kind
in Deutschland mittlerweile jedes fünfte Kind unter Entwicklungs- und
Verhaltensstörungen (s.a. den Artikel "Seelische Krankheiten bei Kindern
nehmen massiv zu" in
DIE WELT vom 2.2.2007).
Experten der Liga für das Kind warnen vor der Ausbreitung
neuer, komplexer Kinderkrankheiten. „Wenn wir nicht gegensteuern, gerät
ein beträchtlicher Teil unserer Kinder ins gesundheitliche und soziale
Abseits“, so der Präsident der Liga, der Kinder- und Jugendpsychiater
Prof. Franz Resch. Es sind weniger die klassischen
Infektionskrankheiten, die Kinder heute bedrohen, sondern neue, komplexe
Erkrankungen, die Körper, Seele und soziale Beziehungen gleichermaßen
beeinträchtigen.
Nach Angaben
des European Brain Council (EBC) leiden inzwischen rund 127 Millionen Bürger (ca. 27%)
in der erweiterten EU an psychischen und psychosomatischen
Krankheiten (DIE
WELT vom 27.04.2005).
Dies ist sehr bedenklich auch in
Anbetracht der neuen Forschungsergebnisse über sog. "epigenetische
Effekte", eine Vererbung jenseits der Gene (siehe hierzu auch
das Dossier des DEUTSCHLANDFUNK zur Sendung "Jenseits
der Gene" vom 14.12.2007, die Sendung kann auch im
MP3-Format heruntergeladen werden).
So können emotionale Blockaden
offenbar direkt von Müttern auf ihre Kinder übertragen werden ("9/11
Mothers pass on stress to children", Newsfox vom 4. Mai 2005),
und der eigene Lebensstil prägt die Lebenserwartung der Kinder und Enkel
(DIE
WELT vom 15.02.2006).
Wie neuere wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt
haben, können sich starke epigenetische Effekte darüber hinaus als Veränderungen des Erbgutes
bei den Nachkommen bis hin zu Erbkrankheiten manifestieren (s.a. das
Buch von Bruce H. Lipton: "Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere
Gene steuern", Koha, 3. Auflage, 2007, oder den
Videofilm "Das
Gedächtnis der Gene").
Naturheilkundliche Therapie
Die Vorgehensweise einer naturheilkundlichen Therapie erfolgt bei
Menschen und Tieren analog. Vor jeder Therapie muss zunächst die Ebene, auf der
der Konflikt entstanden ist, festgestellt werden, da die anschließend
anzuwendende Therapiemethode für eine Regulation auf der betreffenden Konfliktebene
auch geeignet sein muss.
Da die meisten Tiere nur bis zur emotionalen Ebene existieren, ist ihre
Behandlung naturgemäß einfacher.
Der Inhalt einer naturheilkundlichen Therapie liegt im
wesentlichen in
der Lösung der Schöpfungsblockade, der Ausleitung des Energiestaus und der in die Konfliktlücke eingedrungenen Fremdenergien
z.B. mit Hilfe von homöopathischen
Arzneimitteln, der
gesamten Energetisierung des Patienten, der Schließung der Konfliktlücke auf der
materiellen, zellulären Ebene mit Hilfe von geeigneten Symbionten in Pflanzenarzneimitteln oder
isopathischen Mitteln und anschließend in der Reintegrierung der
abgetrennten Konfliktenergie.
Durch diese Heilungsmaßnahmen kann der Konflikt und seine
Folgen beseitigt und der normale Energiefluss innerhalb des Organismus
wieder hergestellt werden.
Die Vorgehensweise bei einer solchen Therapie bei Tieren ist auf
der Seite der 'Energetischen
Pferdemedizin' (EPM) dieser Homepage beschrieben.
Schließlich ist die Integrität der Energiesysteme auf allen
Existenzebenen die wichtigste Grundvoraussetzung für Gesundheit und ein langes
Leben.
<< Home >>
