<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
<rss version="0.91">
<channel>

<title>Aktuelle Informationen von Dr.Dr. Peter Schneider, www.pferdemedizin.com</title>
<link>http://www.pferdemedizin.com</link>
<description>Informationen rund um die ganzheitlich-energetische Pferdemedizin</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2007 by Peter Schneider</copyright>

<image>
<url>http://www.pferdemedizin.com/banner468.gif</url>
<title>Logo pferdemedizin.com</title>
<link>http://www.pferdemedizin.com</link>
</image>

<item>
<title>Ursachen und Therapie chronischer Krankheiten aus naturheilkundlicher Sicht</title>
<description>Der Organismus von Menschen und Tieren ist ein perfektes, sich selbst regulierendes und sich selbst regenerierendes System, das sich während der Jahrmillionen dauernden Evolution optimal an die Lebensbedingungen auf der Erde angepasst hat. Schon vor über 100 Jahren war bekannt, wie der menschliche Organismus gesund erhalten werden kann.
Sogar im Alter haben wir unsere Gesundheit weitgehend selbst in der Hand; schließlich sind Alterungsprozesse nur zu einem Viertel durch die Gene bestimmt. Wie die moderne Wissenschaft zeigt, ist der Mensch ein zusammengesetztes Wesen, das aus einem irdischen und einem nicht-irdischen Anteil besteht. Dies bedeutet, dass die Existenz mit dem Tod nicht ausgelöscht wird. Die Vorgehensweise einer naturheilkundlichen Therapie erfolgt bei Menschen und Tieren analog; sie ist auf der nachfolgenden Internetseite beschrieben.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/gesundheit/</link>
</item>

<item>
<title>Bakterielle Biofilme im lebenden Organismus - Entstehung, Bedeutung und naturheilkundliche Regulation</title>
<description>Früher wurde angenommen, dass Bakterien meist in Form von Schwärmen frei ("planktonisch") leben.
Die Forschung der letzten 30 Jahre hat jedoch gezeigt, dass das planktonische Verhalten von Bakterien eher die Ausnahme ist. Vielmehr haben sie das starke Bestreben, sich in Gemeinschaften anzusiedeln und sich hierin weiter zu entwickeln.
Beispiele solch hoch entwickelter Gemeinschaften sind die Körperzellen von Menschen, Tieren und Pflanzen. Sie werden heute naturwissenschaftlich als Verstaatlichung (sog. "Endosymbiose") von unterschiedlichen Bakterienarten angesehen. Somit sind Menschen, Tiere und Pflanzen auch Teile der Bakterienwelt.
Bakteriengemeinschaften finden sich im lebenden Organismus jedoch nicht nur in den Zellen, sondern auch als "Biofilm" auf Oberflächen. 
Obwohl Biofilme in der Natur allgegenwärtig sind, wird ihre klinische Bedeutung in der Human- und Tiermedizin häufig stark unterschätzt. Dies gilt insbesondere für Infektionen, denn in mehr als 60% aller bakteriellen Infektionskrankheiten schützen sich die Erreger durch die Bildung von Biofilmen vor dem Immunsystem.
Die Anzahl der Humanpatienten, die von "Biofilm-Erkrankungen" betroffen sind oder an ihnen sterben, ist größer als die Zahl an Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen zusammengenommen.
Bakterien eines Biofilms lassen sich z.B. im Labor schlecht oder gar nicht anzüchten, und sie sind gegenüber Antibiotika und Desinfektionsmitteln meist gut geschützt.
Da pathologische Biofilme sehr hartnäckig sein können und viele Bakterien mittlerweile gegenüber Antibiotika resistent geworden sind, ist es notwendig, neue Verfahren zu entwickeln bzw. bekannte Verfahren miteinander zu kombinieren.
In diesem Zusammenhang sind die regulativen Therapieverfahren sehr wichtig, die eine Erhöhung des Widerstandes des kranken Organismus ermöglichen, die Pathogenität der Bakterien vermindern, ihre Ansiedlung möglichst verhindern und sie aus dem Körper ausleiten.
Da der Körper von Menschen und Tieren ein Teil der Bakterienwelt ist, besitzt er auch direkte Einflussmöglichkeiten auf die Biofilme. Eine naturheilkundliche Therapie, die Biofilme zu beeinflussen vermag, ist daher besonders elegant.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/biofilm/</link>
</item>

<item>
<title>Bücher "Gedanken altern nicht" (ISBN: 978-3-8334-5446-2) und "Leitfaden für eine naturheilkundliche Brustkrebstherapie" (ISBN: 978-3-8334-9271-6) in 2. Auflage erschienen</title>
<description>Das Buch "Gedanken altern nicht" wurde in dieser Auflage bei gleichem Preis wesentlich erweitert.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/literatur/</link>
</item>

<item>
<title>Die "Liminale Frequenztherapie" nach Dr.Dr. Peter Schneider</title>
<description>Eine neue Therapiemethode für die Humanmedizin.
</description>
<link>http://ourworld.compuserve.com/homepages/POSchneider/liminale_frequenztherapie.pdf</link>
</item>

<item>
<title>Einige naturheilkundliche Literatur von Dr.Dr. Peter Schneider</title>
<description>Diese Internetseite enthält eine Zusammenstellung naturheilkundlicher Bücher, eBooks und Zeitschriftenartikel.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/literatur/</link>
</item>

<item>
<title>Buchneuerscheinung: Leitfaden für eine naturheilkundliche Brustkrebstherapie</title>
<description>Peter O. Schneider ist promovierter Humanwissenschaftler (Anthropologe) und Tierarzt; außerdem ist er Fachautor für Naturheilkunde.
Dieser Leitfaden beruht auf seinem Buch: "Gedanken altern nicht" (ISBN: 978-3-8334-5446-6-2), das die allgemeinen Grundlagen der Naturheilkunde unter Berücksichtigung moderner wissenschaftlicher Forschungsergebnisse beschreibt.
In dem gut verständlichen Leitfaden werden die spezifischen Ursachen der Entstehung des Mammakarzinoms und Möglichkeiten der Therapie aus naturheilkundlicher Sicht dargestellt.
Besonders wichtig ist, dass eine solche Therapie niemals isoliert ohne die Kombination mit konventionellen Diagnose- und Therapieverfahren angewandt werden sollte. 
Der Leitfaden soll Patientinnen die Orientierung in der großen Vielfalt der Naturheilverfahren erleichtern; Therapeutinnen und Therapeuten soll er einen Überblick über zusätzliche diagnostische Möglichkeiten und Therapieansätze vermitteln. 
Außerdem gibt das Buch Hinweise zur Vorbeugung von Krebserkrankungen.
1. Ausgabe 2007, 56 S., Verlag: Books on Demand; ISBN: 978-3-8334-9271-6; Preis: 12,95 Euro.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/leitfaden_fuer_eine_naturheilkundliche_brustkrebstherapie/</link>
</item>

<item>
<title>Zellwandfreie Formen von Candida - Entstehung, Bedeutung und naturheilkundliche Behandlung</title>
<description>Ähnlich wie Bakterien können auch Pilze und Hefen in zellwandfreien Zustandsformen (engl. "cell wall deficient forms", CWD) existieren. Solche Formen sind vor allem für Candida von Bedeutung, da diese Hefen nicht nur als "normale", zellwandhaltige Form, sondern auch als CWD pathogen sein können und das Immunsystem die Organismen nicht mehr ausreichend erkennen und beseitigen kann. Werden CWD von Candida in Versuchstiere injiziert, entwickeln sich schwerwiegende systemische Candidosen mit Endocarditis und Mycohämie (Mattman, 2001).
Die Entwicklung und Vermehrung zellwandfreier Bakterien- und Candidaformen erfolgt jedoch unter völlig unterschiedlichen Bedingungen. Während Bakterien sehr energiereiche Umgebungsbedingungen benötigen, um als CWD innerhalb von Erythrozyten oder Leukozyten leben zu können, entstehen zellwandfreie Candidaformen primär als "Hungerformen" unter den Bedingungen eines allgemeinen oder lokalen Energiemangels (Mattman, 2001). Auch nach Zusatz von Farbstoffen (Brilliantgrün) oder Antimykotika zu einer Kultur wächst Candida ausschließlich als zellwandfreie Form. 
Bereits im Jahr 1956 hatten Untersuchungen aus Ungarn gezeigt, dass Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae) in  zellwandfreien Formen wachsen kann. Später wurde erkannt, dass auch Candida im Labor in synthetischen Kulturmedien zu etwa 50% spontan als CWD wächst. Wird den synthetischen Medien allerdings Blutserum hinzugefügt, sind zellwandfreie Candidaformen nicht mehr nachzuweisen. Durch das Serum steht den Hefen wieder genügend Protein und Energie zur Verfügung, um sich als klassische, zellwandhaltige Form vermehren zu können.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/candida/</link>
</item>

<item>
<title>Informationen zum Equidenpass</title>
<description>Die Viehverkehrsverordnung, die Ende April 2000 in Kraft getreten ist und im Jahr 2007 novelliert wurde, schreibt vor, dass alle Halter von Einhufern bei der zuständigen Behörde registriert sein müssen. Jeder, der einen Einhufer halten will, hat dies der zuständigen Behörde vor Aufnahme der Tätigkeit anzuzeigen (§ 26). Seuchenrechtlich gilt derjenige als Halter, der das Tier tatsächlich in seinem Besitz hat. Die Anzeigepflicht trifft daher beispielsweise nicht den Eigentümer eines Pensionspferdes, sondern den Betrieb, der das Tier in Pension genommen hat. Der Eigentümer eines Einhufers ist hingegen dafür verantwortlich, dass ein Equidenpass (§ 44) ausgestellt und stets mitgeführt wird, wenn das Tier entweder dauerhaft aus einem Bestand oder aber zu pferdesportlichen Veranstaltungen verbracht wird. </description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/equidenpass/</link>
</item>

<item>
<title>Naturheilkundliche Psychotherapie bei Tieren.</title>
<description>Das Wort "Psyche" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Seele" oder "Gemüt". Psychotherapie bezeichnet in der Humanmedizin allgemein die Behandlung von seelischen und den damit verbundenen körperlichen (psychosomatischen) Leiden.
Heute kommt Krankheiten, die vorwiegend durch Veränderungen im emotionalen Bereich entstanden sind, auch bei Tieren eine immer größere Bedeutung zu. 
In der konventionellen Tiermedizin ist es immer noch umstritten, ob auch Tiere eine Seele haben oder nicht; es wird nicht von einer Psychotherapie bei Tieren gesprochen, sondern von einer Verhaltenstherapie. 
Verhalten ist jedoch nicht mit Psyche gleichzusetzen, sondern es bezeichnet eher die sehr komplexe, summarische Reaktion eines Tieres auf äußere Reize unter gleichzeitiger Berücksichtigung innerer Einflussfaktoren und Hindernisse. Aus diesem Grund ist es sehr schwierig, eine Verhaltenstherapie zur Beseitigung von emotionalen (psychischen) Krankheiten bei Tieren einzusetzen.
Eine Lösung bietet in diesen Fällen eine naturheilkundliche Psychotherapie, die Konflikte auf der emotionalen Existenzebene der Tiere ansprechen und beseitigen kann.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/psychotherapie/</link>
</item>

<item>
<title>Das chronische Überforderungssyndrom beim Pferd.</title>
<description>Als Überforderung wird das Missverhältnis zwischen eigenen oder von außen gestellten Ansprüchen und den tatsächlich gegebenen Möglichkeiten und Fähigkeiten bezeichnet. 
Ein krankhaftes, chronisches Überforderungssyndrom entsteht durch eine andauernde Überforderung in Verbindung mit einem Dauerstress.
Ein chronisches Überforderungssyndrom wird beim Pferd nicht nur durch Menschen verursacht. Nach meiner Beobachtung gibt es viele sehr ehrgeizige Pferde insbesondere im hohen Sport, die sich selbst derartig stark unter Druck setzen, dass die an sich selbst gestellten Anforderungen die Möglichkeiten des eigenen Körpers übersteigen.
Die Erkrankung führt zunächst zu nachlassender Entspannungsfähigkeit bei gleichzeitig zunehmender Verkrampfung (z.T. häufige Koliken) und später zu einem Verlust der Leistungsfähigkeit und Fruchtbarkeit. Schließlich kann sie zu einer generell erhöhten Krankheitsanfälligkeit des Organismus mit ungenügender Selbstheilungskraft, Schwäche und Abmagerung führen.
Da das Überforderungssyndrom aus naturheilkundlicher Sicht besonders die drei Meridiansysteme Blase/Nieren, Leber/Gallenblase und Magen/Milz-Pankreas sowie die zugehörigen Organe betrifft, kann es sich z.B. als Morbus Cushing, chronische Hufrehe, starke Futterunverträglichkeit, Magengeschwür oder Zuckerverwertungsstörung, wie Diabetes oder PSSM, äußern.
Das chronische Überforderungssyndrom ist also bei Pferden relativ häufig, und die konventionelle Tiermedizin besitzt kaum wirksame Behandlungsmöglichkeiten.
Eine erfolgreiche naturheilkundliche Behandlung ist möglich; sie muss jedoch in einen Trainingsplan integriert werden.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/ueberforderungssyndrom/</link>
</item>

<item>
<title>Was ist eine isopathisch-homöopathische Therapie?</title>
<description>Die isopathisch-homöopathische Therapie nach Prof. Dr. Günther Enderlein (1872 - 1968) gehört zu den sog. "mikrobiologischen Regulationsverfahren". Sie ist in den ca. 75 Jahren ihres Bestehens von zahlreichen naturheilkundlichen Ärzten und Tierärzten zu einem bewährten Pfeiler der biologischen Human- und Tiermedizin auf- und ausgebaut worden.
Isopathische Veterinärpräparate sind niedrig potenzierte (D5 und D6) homöopathische Arzneimittel, die aus speziellen kolloidalen Extrakten höherer (Schimmel-)Pilze hergestellt werden.
Bei manchen chronischen Erkrankungen ist die isopathische Therapie nach meiner Erfahrung oftmals die einzig noch verbleibende Therapieoption.
Bei Tieren besteht eine naturheilkundliche Therapie einer Erkrankung neben der Optimierung von Fütterung und Haltung zunächst in der Beseitigung von Störungen (Blockaden oder Dysbalancen) des Energieflusses auf der emotionalen und vitalenergetischen Existenzebene.
Durch Verabreichung isopathisch-homöopathischer Präparate können nach Enderlein pathogene Mikroorganismen abgebaut und fehlende Endosysmbionten ergänzt werden. Anschließend werden überschüssige Mikroorganismen bzw. deren Abbauprodukte aus dem Körper ausgeleitet.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/isopathie/</link>
</item>

<item>
<title>Die chronische Borreliose des Pferdes aus naturheilkundlicher Sicht.</title>
<description>Die Hauptüberträger der Borrelien sind Zecken, jedoch wurden die Bakterien auch in Insekten (Mücken und Fliegen) nachgewiesen. Ebenso wurden die Bakterien aus Urin und Biestmilch (Kolostrum) von Hunden, Rindern und Mäusen isoliert. Die Bakterien können ebenfalls über die Plazenta von der infizierten Mutter auf die Nachkommen übertragen werden.
Borrelien wurden auch im Sperma gefunden; eine sexuelle Übertragung der Borreliose ist bisher allerdings nicht bekannt geworden.
Unter den domestizierten Tieren wird die klinische Borreliose vor allem bei Pferden, Hunden und Rindern beobachtet.
Wissenschaftliche Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass eine eindeutige Diagnose der Lyme-Borreliose beim Pferd in Deutschland problematisch ist.
Von besonderer Bedeutung für die chronische Borreliose sind pathogene, "zellwandfreie Formen" der Borrelien (CWD). Diese Formen, die wegen ihrer blasenartigen (cystischen) Form auch "Blebs" genannt werden, können unter den Bedingungen eines Staus auf einem Energiemeridian spontan entstehen oder auch durch Antibiotika induziert werden.
Bei einer akuten Borreliose kann auf eine Therapie mit Antibiotika manchmal nicht verzichtet werden; eine chronische Borreliose sollte meiner Meinung nach niemals mit Antibiotika behandelt werden. 
Nach meiner Erfahrung ist eine erfolgreiche naturheilkundliche Therapie der Erkrankung möglich, solange die Regulation des Tieres gut funktioniert und Gewebezerstörungen noch nicht allzu weit fortgeschritten sind. 
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/borreliose/</link>
</item>

<item>
<title>"Gedanken altern nicht". Das Buch zur Homepage (ISBN: 3-8334-5446-6).</title>
<description>Dieses Buch stellt die Hintergründe des Seins von Menschen und Tieren aus naturheilkundlicher Sicht dar. Hieraus ergeben sich medizinische Regulationsmöglichkeiten, die sich z.T. schon seit Jahrtausenden bewährt haben. 
Viele dieser Regulationsmethoden werden durch neue naturwissenschaftliche Erkenntnisse unterfüttert. Im letzten Kapitel beschreibt das Buch schließlich die Grundsätze eines "gesunden Alterns". 
Eine aktualisierte, elektronische Buchversion ist als eBook unter http://stores.lulu.com/Peter_O verfügbar.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/gedanken_altern_nicht/</link>
</item>

<item>
<title>Die Harmonisierung von Pferd und Reiter. Ein Weg zur vollkommenen Reitkunst und zur Vorbeuge von Pferdekrankheiten.</title>
<description>Viele Probleme unserer heutigen Reitpferde entstehen dadurch, dass eine falsche oder unangepasste Reitweise energetische Blockaden des Pferdes erzeugt oder bereits vorhandene Blockaden noch weiter verstärkt. Als Folge solcher Blockaden, die sich zunächst z.B. in Muskelverspannungen oder Lahmheiten ohne erkennbaren Grund äußern, können dann natürlich auch Erkrankungen auftreten.
Andererseits gelingt es auch technisch sehr versierten Reitern nicht, mit solchen Pferden unter einem vernünftigen Kräfteeinsatz erfolgreich zu reiten. 
Für beide, Pferde und Reiter, ist eine solche Situation oftmals sehr unbefriedigend und stressig und verdirbt den Spaß. Außerdem werden Turniererfolge zunehmend von der Tagesform und vom Zufall abhängig.
Eine Lösung dieser Problematik bietet die Harmonisierung des Energiesystems des Pferdes und der partnerschaftlichen Beziehung zwischen Pferd und Reiter. 
Das von außen sichtbare Ergebnis ist dann eine große Harmonie der Bewegungen der beiden Partner. Für die Pferde bedeutet es Lust an Bewegung, Arbeitsfreude und Zufriedenheit, für die Reiter darüber hinaus ein großes Glücksgefühl, was ja bekanntlich den wesentlichen Reiz des Reitens ausmacht. 
"Harmonisiertes Reiten" kann Pferdekrankheiten vorbeugen und sie teilweise sogar therapieren, da ein entspanntes und zufriedenes Pferd sich besonders gut regenerieren kann.
</description>
<link>http://www.pferdemedizin.com/harmonisches_reiten/</link>
</item>

<item>
<title>Haftungsaussschluss:</title>
<description>Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Textes dieser Seite wird keine Gewähr übernommen.</description>
</item>

</channel>
</rss>
